Jeff Jones

INTERNATIONALES MEDIUM, HEILER, LEHRER & AUTOR
GRÜNDER DER ACADEMY OF EXCELLENCE


Mein erster Kontakt mit der sprituellen Welt fand im Alter von zehn Jahren statt. Meine kürzlich verstorbene Großmutter setzte sich vor mir auf einen Stuhl und fing an zu reden. Sie war so echt und gab mir eine Nachricht, die ich meinem Vater mitteilen sollte. Diese Erfahrung brachte mich zum Schluss, dass der Himmel hier auf Erden existieren muss. Denn wenn Großmutter im Himmel war und immer noch im Wohnzimmer vor mir sitzen konnte, wie konnte das nicht so sein?

Diese Gedanken werden heute von vielen geteilt und breiten sich in allen Arten traditioneller religiöser Gemeinschaften aus. Diese Gedanken gibt es schon seit der Antike, aber als sich die Zivilisation entwickelt hat, haben wir uns weiter davon entfernt und sie werden jetzt als neu wahrgenommen.

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, als der moderne Spiritualismus gebildet wurde, besteht die Hauptaufgabe eines Mediums darin, den Fortbestand der Seele nach dem Übergang auf die andere Seite zu beweisen. Dies geschieht normalerweise durch Informationen, die ein Verwandter in der Geisterwelt über das Medium weitergibt. Es ist die "Beweislast", die im Mittelpunkt steht, gefolgt von einer Botschaft, die den Zweck hat, uns zum Weitermachen zu bewegen oder Trost und Inspiration zu finden.

Mein Weg als professionelles Medium begann nach einem intensiven Treffen mit meinem verstorbenen Vater und als ich zum ersten Mal eine spirituelle Kirche besuchte. Dort erhielt ich eine Nachricht von Tom, meinem Vater. Die Informationen in dieser Nachricht waren so genau und so detailliert, dass ich selbst als Erwachsener absolut überzeugt war, dass mein Vater weiterlebte und über ein Medium mit mir kommunizieren konnte.

Um das zu bestätigen, ging ich auch in eine andere Kirche und erhielt dieselbe Botschaft von einem anderen Medium. Dieses Medium sagte mir, dass ich eine starke mediale Fähigkeit hätte.

Er sagte mir, ich solle nach der Séance für eine Tasse Tee bleiben, und obwohl ich zögerte, blieb ich und sprach mit ihm. Er erzählte mir, dass die Kirche an bestimmten Abenden jede Woche Schulungen und Fortbildungen anbot, und fragte mich, ob ich teilnehmen wollte. Jeden Donnerstag bin ich dorthin gegangen und habe mich schnell verbessert. Nach nur sechs Monaten Ausbildung hielt ich meine erste öffentliche Vorführung.

Einige meiner älteren Kollegen waren verärgert, da viele von ihnen mehr als zehn Jahre lang Studenten waren, bevor sie für öffentliche Vorführungen in Betracht gezogen wurden. Aber meine erste Vorführung hat diese Diskussion beendet, denn meine Arbeit sprach für sich. Manche Menschen sind als Medien geboren, und ich bin einer von ihnen.

So sah meine Ausbildung aus ...

Ich habe viele Jahre lang Kirchen in verschiedenen Bezirken besucht und bekam auch die Möglichkeit, an verschiedenen Radio- und Fernsehshows teilzunehmen. Ich wurde zudem gefragt, ob ich mich über SNU als öffentlicher Redner und Demonstrator zertifizieren lassen wollte. Das würde mehr Studien bedeuten, aber es war der natürliche Weg, meine mediale Arbeit weiterzuführen. Mein mediales Talent war großartig, aber jetzt konnte ich mein Wissen über die verschiedenen Erscheinungen erweitern, die neue Wege eröffneten.

Nach meinem CSNU/d-Abschluss wurde ich zertifizierter Redner und Demonstrator innerhalb der SNU und als zertifizierter Heiler (der mir erlaubte, in Krankenhäusern in Großbritannien mit Heilung zu arbeiten), wurde ich zum Vizepräsidenten meiner örtlichen spirituellen Kirche ernannt. Ich wurde auch Lehrer und trainierte angehende Medien in Südwales, während ich etwa zehn Jahre lang mein eigenes Zentrum leitete. Ich hielt regelmäßig Vorlesungen im Arthur Findlay College in Stansted und arbeitete für die International Spiritualist Federation (ISF) in Großbritannien.

Das Arthur Findlay College (Stansted Hall) wird von vielen in der weltweiten spirituellen Bewegung als ein Mekka für spirituelle Arbeit und Ausbildung angesehen. Es gibt das ganze Jahr über Aktivitäten und Schulungen, und Menschen aus aller Welt pilgern zur medialen Entwicklung dorthin. Als ich dort unterrichtete, bekam ich zum ersten Mal angeboten, in anderen Ländern zu arbeiten. Zuerst war es Deutschland und dann Schweden. Ich habe auch in Italien, Spanien, der Schweiz, Holland, Frankreich, Amerika und Dubai gearbeitet.